Langbeschreibung des Wanderweges

Wir laden Sie ein zu einem virtuellen Spaziergang auf unserem Hannejuschtweg. Entdecken Sie den 27 Kilometer umfassenden Parcours, entdecken Sie die Jahrhunderte alten Sagen und Geschichten, die sich die Nunkircher seit Generationen erzählen. Und freuen Sie sich auf eine Begegnung mit der Natur, die Sie nicht vergessen werden. René Bergling hat die ausführliche Wegbeschreibung für Sie zusammengestellt. Von ihm stammen auch die herrlichen Aufnahmen auf dieser Seite.

Da Sie den Hannejuschtweg sowohl komplett als auch in kürzeren Variationen begehen können, haben wir die Beschreibung in folgende Unterpunkte gegliedert. Durch das Klicken auf einen der Unterpunkte gelangen Sie direkt zur entsprechenden Beschreibung.

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Die Außenrunde

GutwieswaldTraefwegRtgAWO_klein Einstieg am Parkplatz der Arbeiterwohlfahrt am „Gutwieswald“ östlich der L 152 im nördlichen Nunkirchen. Gelegenheit zum Parken ergibt sich vor den Werkstätten der AWO in der Weiskircher Straße oder am nahegelegenen Sportplatz.
TraefwegabTeufelsheck_klein Wir folgen den gelben Wegweisertafeln mit dem Hannejuscht-Logo etwa 450 Meter auf dem Feldwirtschaftsweg in Richtung Nordnordosten bis zum Waldrand des „Gutwieswaldes“, wo die erste Hinweistafel uns die Sage von den Nunkircher Glocken näher bringen wird.
TeufelsheckWegekreuz_klein Von dort gehen wir etwa 460 Meter über den geteerten, ansteigenden „Träfweg“ weiter gen Nordnordost bis zum etwa 300 Meter hoch gelegenen Waldrand der „Teufelsheck“. Hier wird Ihnen der Namensgeber des Weges vorgestellt.
AufSpetzwaldmitSitzgruppe_klein Die Hannejuschtsage führt uns linksseitig vor den Wald der Teufelsheck, entlang der Stockstücker, über zirka 1100 Meter auf dem unbefestigten Feldwirtschaftsweg weiter in die Nunkircher Hecken, die in der Region als „Hannejuschtenheck“ bekannt ist. Weiter geht es im Wald bis zur nächsten Wegegabelung. Dort weist eine Tafel auf die Geschichte verborgener Keltischer Hügelgräber in den Nunkircher Hecken hin. Wir folgen dem Forstweg nach links, um dort 640 Meter westsüdwestllich in Richtung des 339 Meter hoch gelegenen „Bockswald“ zu wandern. Linksseitig vom Fahrweg bringt uns ein etwa 400 Meter langer Waldweg an ein Metalltor mit einem Schutzzaun. Wir überqueren die 100 Meter breite Wiese bis zu einem weiteren Tor. Auf dem Feldweg geht es weiter bis zur L 152, die wir nun kreuzen müssen.
MuehlwieseBlickueberdenHoelzbachRtgSpetzwaldundBockswald_klein Der Rundweg führt auf den folgenden 700 Metern westlich der L 152 bergab durch den „Spetzwald“, über den bei 274,5 Meter fließenden Hölzbach und von dort über den Mühlenberg nach Münchweiler.
WappenkreuzMuenchweiler_klein Bei Erreichen der Straße folgen wir dem Weg weiter nach Süden. Nach etwa 600 Metern entdecken wir links das Münchweiler Wappenkreuz mit Hinweistafel.
SchlossMuenchweiler_klein Dem Verlauf der Straße folgend, gelangen wir nach etwa 300 Metern zum einzigen erhaltenen Barockschloss des Saarlandes. Das bewohnte Schloss Münchweiler lädt mit seinem Café zur Rast ein.
 Kastanienallee_klein Die nach Westen führende 300 Meter lange Kastanienallee mündet zwischen Nunkirchen und Losheim an der B 268. Wir nehmen den Radweg nach links und überqueren hinter dem Fußgängergitter die Bundesstraße.
HolzstegRammerwies_klein Der Hannejuschtweg führt uns zwischen Eisenwerk, Rammerwies und Teufelsbruch bis zu einem Holzsteg über den bei etwa 260 Meter Höhe verlaufenden Nunkircher Bach, der in den Karten oft auch als „Losheimer Bach“ eingetragen ist.
WildeBrautRtgsuedlSchallenberg_klein Etwa 100 Meter südsüdwestlich des Steges gabelt sich der Weg. Während der rechte Weg entlang des Baches bis zur Dellborner Mühle verläuft, folgen wir dem linksseitigen, oberen Weg noch weitere 250 Meter bis zu einer Ruhebank in der Nähe einer Wegegabel. Eine Tafel wird uns in die Sage über die „Wilde Braut“ einführen.
SchallenbergRtgEisenberg_klein Weiter geht es 200 Meter geradeaus in Richtung Westsüdwest, ehe der Weg über einen Linksknick auf einer Länge von etwa 700 Metern teils recht steil durch den Wald bis auf den 418,9 Meter hohen südlichen Schallenberg führt.
StiffchenAnstiegRtgWahlen_klein Wir gehen auf diesem Weg weiter und biegen in einem Verschnitt nach etwa 300 m links ab. Der dortige Abstieg mündet nach etwa 50 Metern an einer Jagdkanzel. Der Hannejuschtweg verläuft im spitzen Winkel nach links weiter, wo er uns nach etwa 400 Metern zu einer Waldwegekreuzung am „Fellerkreuz“ oberhalb des Stiffchen führt.
Fellerkreuz-Wegegabel _klein Die Kreuzung am Fellerkreuz bietet die Möglichkeit, den Hannejuschtweg abzukürzen und auf einer markierten Variante einmal quer durch den Ort zur Nussheck bei Überlosheim zu gelangen. Dazu aber mehr unter dem Punkt Varianten (West-Ost und Nord-Süd-Querungen).
Ober-Cannaisfloss_2_klein Wir folgen dem gegenüber. des Fellerkreuzes bergab in Richtung Südwesten verlaufenden Fahrweg und erreichen am Fuße des Berges eine Waldwegegabelung. Hier gehen wir etwa 15 Meter nach links und dort gegenüber auf einem Waldweg weiter, bis wir zu zwei Ruhebänken an einer Waldlichtung mit Blick auf das Gelände „Ober Cannaisfloß“ gelangen.
Feldbahn-Tafel _klein Ein schmaler Pfad führt uns nach 150 Metern wieder auf einen Fahrweg, auf dem wir unterhalb des Wahlener Berges etwa 500 Meter nach links weiterwandern. Dort verlassen wir den Fahrweg erneut und gehen auf dem nach links abwärts durch den Wald führenden Pfad weiter, der uns am Gelände des Golfparks Weiherhof entlang leitet, bis er wieder in einen Fahrweg mündet. Dieser Fahrweg befindet sich am ursprünglichen Verlauf einer Feldbahntrasse, deren Geschichte wir auf einer Tafel nachlesen können.
GolfparkWeiherhof2_klein Anschließend folgen wir dem Weg nach links in Richtung Osten, entlang der Golfbahnen. Wir erreichen so nach etwa 800 Metern das Restaurant Golfpark Weiherhof, welches mit seiner Gastronomie zum Einkehren einlädt.
SpinnentauKlLueckner_2_klein Frisch gestärkt geht es dann auf der Straße „In den Weihern“ weiter. Nach 400 Metern weist eine weitere Tafel auf die nordwestlich befindliche Gemarkung „Kleiner Lückner“ und die dort verborgenen weiteren keltischen Hügelgräber hin.
WolfsgrubSitzgruppeGolfplatz_klein Der Straße nach rechts in Richtung Ortsmitte folgend, passieren wir rechtsseitig das „Reichentälchen“, an dessen Rand nach etwa 300 Metern ein Wochenendhaus steht. Zirka 50 Meter hinter dem Haus führt ein Weg nach rechts ins dortige Gelände. Nach weiteren 50 Metern leitet  ein kurzer Anstieg linksseitig zur Gemarkung „In Wolfsgrub“.
GalgenbergTafelBank_klein Folgen wir den Markierungen zirka 400 Meter in Richtung Osten bis zum Kandeler Weg.
Auf der Asphaltstraße gehen wir etwa 200 Meter bergab, ehe wir nach links über einen Wiesenweg an den Fuß des „Galgenberg“ gelangen. Wir betreten den Wald und steigen auf dem dortigen Pfad hangaufwärts, vorbei an einer etwa 250 Jahre alten Eiche, bis wir auf einen breiteren Weg gelangen, der quer durch den Galgenberg verläuft. Eine dort aufgestellte Tafel berichtet uns von der Geschichte des Galgenberges und der Rechtsprechung früherer Zeiten.
GalgenbergSinnenbank_klein Wir folgen dem Waldweg etwa 350 Meter in Richtung Süden, wo wir am Waldrand nach links bergauf weitergehen, um uns auf einer Sinnenbank am Rande des Waldes zu erholen. Genießen wir den Blick durch die Senke auf den „Nickelborn“ und über die „Langfuhr“.
GalgenbergKoppelWeber_klein Weiter geht es hangaufwärts bis zu einer Pferdekoppel. Durch die Tore der Koppel – wer Angst vor Pferden hat, kann um die Koppel herum gehen – gelangen wir auf einen Feldweg, dem wir etwa 150 Meter nach rechts in Richtung Süden folgen. Noch vor Erreichen der L 159 gelangen wir an eine Wegegabel und gehen nach links weiter, bis dieser Weg uns an einen Zaun führt, den wir rechts entlang gehen. Wir passieren ein altes Pumpenhäuschen und erreichen nach 50 Metern die B 268 am ehemaligen Streugutsilo.
HeeresstrasseGabelRtgAuschet_klein Die B 268 müssen wir nun am Ortseingang von Nunkirchen überqueren. Wir halten uns auf dem dortigen Gehweg wenige Meter nach rechts und gehen dann bergauf in Richtung Ortsausgang. Neben der Bundesstraße führt ein tiefer gelegener Wiesenweg durch die „Oberst Bungertswiesen“ bis zu einer Zufahrt der B 268 auf die „Alte Heeresstraße“, die viele Einheimische auch „Neue Straße“ nennen. Wir erreichen so eine Wegegabelung, an der uns eine Tafel über die Geschichte der „Nunkircher Jaspisgruben“ informiert. Hier haben wir die Möglichkeit, auf der asphaltierten  „Alte Heeresstraße“ in Richtung Nordosten bei einem Höhenniveau zwischen 300 und 335 Meter abzukürzen.
Auschet _klein Der eigentliche Rundweg führt uns allerdings über den nach links ansteigenden Schotterweg auf einer Länge von zirka 1400 Metern, vorbei am „Jungewald“ bis auf den 382,4 Meter hohen „Bammersch“. An der Wegekreuzung gehen wir nach links und passieren den Sendemast. Neben einer Ruhebank wird uns eine weitere Tafel von der Sage „Der Mann mit den Augen auf dem Teller“ berichten.
Bammerschblick_klein Wir folgen dem Weg schließlich weiter, bis er in einen nach Nordwesten ausgerichteten Wiesenhang mündet. Kurz nach Beginn des Abstiegs führt linksseitig ein etwa 100 Meter langer Pfad quer zum Hang an eine Sinnenbank, die zur kurzen Rast einlädt. Ergeben wir uns dem wunderbaren Blick über Nunkirchen und lassen wir uns auf eine einmalige Aussicht auf die Dörfer vor und in den Hängen des südlichen Hochwaldes ein.
AlteHeeresstrasse_klein Nach der Rast kehren wir auf den Weg zurück und beginnen anschließend mit dem Abstieg über den Wiesenpfad, bis wir nach etwa 350 Metern wieder zur „Alte Heeresstraße“ im Bereich der Gemarkung „Wingert“ gelangen. Dort angekommen, folgen wir der Straße nach rechts in Richtung Norden. Am Ende einer etwa 500 Meter langen Geraden verläuft die Asphaltstraße nach links weiter. Wir gehen geradeaus, umgehen einen dortigen Wall, der sich bei etwa 300 Meter ü.NN. an dessen rechter Kante befindet. Über einen schmalen Pfad gelangen wir in einen Hohlweg. Die Natur hat sich hier den ursprünglichen Verlauf der „Alte Heeresstraße“ auf eindrucksvolle Art wieder zurückerobert. Die alte Straße kann man nur noch erahnen. Wildwuchs und Rinnsale dominieren auf dem 500 Meter langen Abstieg zur „Nussheck“.
NussheckHeeresstrasse_klein Dort angelangt, gabelt sich der Weg einmal mehr. Während der linksseitige Spurplattenweg als markierte Abkürzung ins Zentrum des Dorfes und in der Folge auch zurück zum „Fellerkreuz“ oder in den „Gutwieswald“ führt, leitet der Rundweg uns nach rechts weiter bis zur Brücke bei Überlosheim.
WeiherUeberlosheim_klein Wir überqueren die Brücke und auch die anschließende Fahrbahn der L 333 zwischen Nunkirchen und Büschfeld und genießen die Idylle des dortigen Weihers. Nach einer etwa 400 Meter langen Runde um den Weiher erreichen wir bald wieder die L 333 und folgen ihr nach rechts.
GutwiesBlickRtgHerzJesu_klein Wir bleiben am rechtsseitigen Mehrzweckstreifen in Richtung Nunkirchen und kreuzen die Fahrbahn an der Fußgängerfurt im Einmündungsbereich zur L 148. Dort folgen wir dem linksseitigen Fußweg und kommen so wieder in die Ortslage Nunkirchens.
Gutwieswald_2_klein Etwa 250 Meter nach dem Passieren des Ortseingangs müssen wir die Straßenseite „Im Flürchen“ wechseln. Der Weg führt dort aus Richtung Süden in den „Gutwieswald“, den wir durchqueren müssen, um schließlich wieder an unseren Ausgangspunkt zu gelangen.

 

 


Varianten auf West-Ost- und Nord-Süd-Querungen

Aufgrund zweier VARIANTEN ist es möglich, den „Hannejuschtweg“ in eine nördliche und eine südliche Halbrunde aufzuteilen. Einerseits ermöglichen diese Querwege unseren weniger sportlichen Wanderern den langen Weg in zwei Anläufen zu gehen. Andererseits gelangt man nur auf den Varianten in den Ortskern, wo vier weitere Sagen- und Geschichtstafeln von Nunkirchen berichten. Außerdem findet man dort Imbisse, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung und eine Apotheke.

 

Die Wegemarkierungen der Varianten heben sich durch ein rotes „V“ von den Markierungen der Außenrunde ab.
Die West-Ost-Querung

StiffchenBaum_klein Zwischen „Nussheck“ und „Fellerkreuz“ führt ein etwa 4,5 Kilometer langer markierter Weg als Variante von Westen nach Osten quer durch den Ort. Wir folgen dazu der Hannejuscht-Markierung mit dem roten „V“ für Variante.
Wildgehege_klein An der Wegekreuzung beim „Fellerkreuz“ gehen wir in Richtung Osten etwa 600 Meter bergab durch die Gemarkung „Stiffchen“ bis zu einer Wegegabel und an dieser nach rechts weiterhin bergab. In Höhe des Tennisplatzes bleiben wir auf dem Weg, bis wir am Fuße des Berges an einer Wegegabelung zwischen zwei Weihern angelangt sind. Wir stehen nun zwischen „Ober Cannaisfloß“ und „Cannais Weiher“ und entdecken am gegenüber befindlichen Gelände „Auf Burschet“ einen Teil des Wildgeheges, zu dem auch ein Gasthaus gehört.
WeiherUeberlosheim_klein Den größeren „Cannais Weiher“, auch Feuerwehrweiher genannt, umgehen wir neben dem Wildgehege über etwa 600 Meter auf der Asphaltstraße in Richtung Osten, bis wir in der Straße „Am Felswäldchen“ zum Forsthof gelangen.
Bachlauf_klein Am Forsthof folgen wir der Straße „Am Felswäldchen“ nach links bis zur Brücke über den Losheimer Bach. Hinter der Brücke führt ein zirka 1,2 Kilometer langer, geschotterter Radweg nach rechts, parallel zum Bach, durch das Wiesental bis in den Ort.
BachbrueckezumWiesental_klein Wir gelangen an eine befahrbare Brücke, die als zentrale Wegegabel des „Hannejuschtweges“ betrachtet werden kann. Hier bietet sich die Möglichkeit, die Nord-Süd-Querung in Richtung L 152 zum Gutwieswald zu nehmen, oder aber weiter der West-Ost-Querung in Richtung. Nussheck zu folgen.
WiesentalRtgSelling_klein Wir wandern weiter in Richtung Nussheck, indem wir dem Weg nach rechts über die Brücke zur Straße „Im Selling“ folgen. Dort angekommen, geht es über den Parkplatz des Saalbaus weiter. Vor dem Saalbau wird auf einer Tafel die Geschichte des Ortes Nunkirchen in Kürze erklärt.
HerzJesu_2_klein Am angrenzenden Kirchenvorplatz steht, rechts vor der Kirche, eine weitere Hinweistafel mit Erläuterungen zum neogotischen Bauwerk der katholischen Pfarrkirche Herz Jesu, die im Zentrum des Ortes weithin sichtbar ist.
In der Nähe einer Sitzgruppe des Kirchenvorplatzes weist schließlich noch eine Sagentafel auf die Geschichte vom „Teufel im Oberdorf“ hin.
Der Querweg in Richtung Nussheck führt uns weiter um die Kirche herum durch die Straße „Im Oberdorf“ bis zur Ortsdurchfahrt der B 268. An einer in der Nähe befindlichen Fußgängerampel kann die Fahrbahn überquert werden.
NussheckBlickGrosswiesueberBachbisGutwies_klein Links von einem Imbiss-Lokal leitet uns der Weg gegenüber der Kirche in die Klosterstraße. Nach zirka 350 Metern mündet nach links ein Spurplattenweg. Wir befinden uns nun wieder an der „Nussheck“. Wenn wir von dort noch 600 Meter weitergehen, erreichen wir die Wegegabel, die uns einerseits geradeaus in Richtung Überlosheim führt und andererseits nach rechts bergauf in Richtung „Bammersch“. Damit wäre die West-Ost-Querung abgeschlossen.

 

Die Nord-Süd-Querung

Volksbank_klein Als Ausgangspunkt für die Nord-Süd-Querung beginnen wir am Parkplatz vor den Werkstätten der AWO in der Weiskircher Straße (L 152). Von dort folgen wir den Hinweistafeln „Hannejuschtweg“ mit „V“ in Richtung der 700 Meter südlich befindlichen Ortsmitte. Hier treffen B 268, L 152 und L 148 zusammen. Im Verkehrskreisel steht ein Rundbogen, der symbolisch den Ort Nunkirchen als „Tor zum Hochwald“ ausweist. Am Kreisel entdecken wir auch Gastronomie.
Vesuvio_klein Neben einem Fußgängerüberweg befinden sich rechtsseitig die Sparkasse mit Geldautomat und die Post. Wir folgen dem genau gegenüber weiterführenden Straßenverlauf der B 268 in Richtung Schmelz. Direkt hinter dem Kreisel ist rechtsseitig eine Filiale der Volksbank, die ebenfalls über einen Geldautomaten verfügt.
Antoniuskapelle_klein Etwa 100 Meter weiter befinden sich zwei Imbissstände, die unseren kleinen Hunger stillen können. Kurz dahinter mündet von rechts die Straße „Zum Wiesental“ in die B 268. Hier findet sich ein Ensemble mit Gebäuden aus den frühen 20. Jahrhundert. Diese stammen aus dem Besitz des ehemaligen Sägewerkes Meyer. Auf der rechten Seite entdecken wir die dazugehörige „Antonius-Kapelle“, deren Geschichte uns auf einer Tafel näher gebracht wird. Hinter dem Parkplatz des Feuerwehrgerätehaus führt ein asphaltierter Weg ins Wiesental und mündet an der Brücke über den Bach in der West-Ost-Querung des „Hannejuschtweg“. Welcher der beschilderten Varianten wir von dort weiter folgen, entscheiden Sie einfach selbst.

 


Bitte beachten Sie:
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